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Studie "Ergonomie bei Mitarbeitern"

Studie

Fellowes hat sich in einer Marktforschungsstudie das Thema Ergonomie bei Mitarbeitern angenommen. Zusammen mit dem unabhängigen Marktforschungsinstitut Dynamic Markets hat Fellowes in diesem Jahr zum zweiten Mal untersucht, wie sich die Arbeitsplatzumgebung auf die Gesundheit von Arbeitnehmern auswirken kann.


 

Das besondere Augenmerk galt dabei dem Unterschied zwischen der Belastung so genannter Arbeitsnomaden im Vergleich zu Büroarbeitern, die permanent im Büro und am Schreibtisch arbeiten.

Das Ergebnis:

  • 73 % leiden unter Beschwerden, die durch die Arbeit am PC und Notebook   verursacht werden.
  • Jeder Zweite klagte über Rückenschmerzen,
  • jeder Dritte über Kopf-und Nackenschmerzen.

Darüber hinaus traten

  • bei 31 % der Befragten verspannte Schultern,
  • bei 28% Augenprobleme und
  • bei 15 % schmerzende Handgelenke und Arme auf.

Die Studie zeigte zudem, dass in Deutschland lediglich 53 % der Arbeitnehmer über einen eigenen, persönlichen Schreibtisch an ihrem Arbeitsplatz verfügen. Immerhin 33 % arbeiten hauptsächlich im Home Office, beispielsweise vom Sofa aus. Rund 13 % gelten sogar als so genannte „Arbeitsnomaden".

In Deutschland sind Unternehmen nach dem „Gesetz zum Schutz der Gesundheit und zur Unfallverhütung am Arbeitsplatz" verpflichtet, regelmäßig Arbeitsplatzbewertungen durch zu führen. Zwar ist die Zahl der sich beteiligenden Unternehmen im Vergleichzum Vorjahr von 35 % auf 45 % gestiegen, doch wurde bei lediglich 38 % aller Arbeitnehmer auch eine Bewertung durchgeführt.

Hinzu kommt, dass die wenigsten Unternehmen ihre Mitarbeiter mit ergonomischen Arbeitshilfen wie Handgelenkauflagen oder Fußstützen ausstatten.

So bringen zwei Drittel eigene Hilfsmitte lmit und 41 % nutzen selbst konstruierte Vorrichtungen, um den Komfort bei derArbeit am Computer zu steigern.

Quelle: fellowes.com